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Excalibur The New York Times Deluxe Edition Touch Screen Talking Chess

aus Schachcomputer.info Wiki, der freien Schachcomputer-Wissensdatenbank
Excalibur New York Times Deluxe Edition Touch Screen Talking Chess (2008)

Der NYT Deluxe Edition ist eine exklusive Kollaboration zwischen Excalibur und der renommierten Zeitung The New York Times. Dieses Handheld-Gerät vereint die Portabilität eines Taschencomputers mit dem Funktionsumfang eines vollwertigen Tischgeräts.

Einzigartig macht dieses Modell die Integration von 500 Schachrätseln von GM Robert Byrne, dem langjährigen NYT-Kolumnisten und US-Hall-of-Famer. Es wurde entwickelt, um nicht nur als Gegner, sondern als mobiler Schachtrainer zu dienen.

NYT Deluxe Edition

Deluxe Edition mit Touchscreen und Hintergrundbeleuchtung
Technische Spezifikationen
Prozessor / Takt 10 MHz (Programm: Nelson, Ron)
Spielstärke ca. 1650 ELO (Hobby- bis Vereinsspieler)
Spielstufen 136 Levels (Einsteiger bis Turnier-Veteranen)
Zugeingabe Touchscreen (Stylus im Gehäuse integriert)
Display Großes Punktmatrix-LCD (2 1/4" x 3 3/4") mit Backlight
Sprachausgabe Englisch, Französisch und Spanisch
Stromversorgung 2x AAA Batterien
Gehäuse Computer: ca. 15 x 9 cm (inkl. Vinyl-Etui)
Besondere Merkmale & Trainingsfunktionen
  • BYRNE-RÄTSEL: 500 herausfordernde Aufgaben vom legendären GM Robert Byrne.
  • MODI: Spiel gegen den Computer, 2-Spieler-Modus oder Demo-Modus (Computer gegen Computer).
  • TRAINING: 32 auswählbare Eröffnungslinien und Anzeige aller legalen Züge.
  • COACHING: Warnung vor Fehlern, Zugvorschläge und Stellungsbewertung.
  • NACHT-MODUS: Zuschaltbare Beleuchtung erlaubt das Spielen bei völliger Dunkelheit.
  • AUSWERTUNG: Integriertes Rating-System zur Einschätzung der eigenen Spielstärke.
Experten-Fazit (aus dem Artikel "Schachtrainer")

"Hello, I'm Chessica your computer opponent", begrüßt mich eine weibliche, freundliche Stimme nach dem Einschalten. Dieser Reiseschachcomputer kommt im großzügig dimensionierten Handheld-Design daher. 500 Schachrätsel und 32 Eröffnungslinien versprechen ausgiebiges Trainingsmaterial. Im Gegensatz zum Vorgänger "Deluxe Talking Touch Chess" wurde hier eine zuschaltbare Hintergrundbeleuchtung verbaut – sehr sinnvoll! Ein Wermutstropfen bleibt die Spielstärke: Da das Gerät ohne Permanent Brain spielt, ist es bestenfalls für schwächere Vereinsspieler zu empfehlen.

Fazit: Wer einen schicken Schachcomputer für die Reise benötigt und nebenher Mattaufgaben lösen möchte, sollte zugreifen.

Beispielaufgabe Matt in 4, Aufgabe 1:
Weiß am Zug


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