Fidelity Chess Pal
Erscheinungsbild
Fidelity Chess Pal (1990)
Der Fidelity Chess Pal wurde von dem bekannten Duo David Levy und Mark Taylor programmiert. Mit einer Spielstärke von ca. 1087 Elo ist er als elektronischer Spielpartner für Anfänger konzipiert.
Die Besonderheit dieses Modells ist die rein tastaturbasierte Eingabe (kein Sensorbrett). Die Züge werden auf einem herkömmlichen Schachbrett ausgeführt und parallel über die Tastatur an den Computer übermittelt. Technisch ist das Gerät eng verwandt mit dem Fidelity Chess Challenger Micro und der Fidelity Chess Card.
Technische Daten
| Prozessor | Hitachi HMCS40, 0,6 MHz (4 Bit) |
| Speicher | 2k x 10 Bit ROM, 160 x 4 Bit RAM |
| Programmierer | David Levy & Mark Taylor |
| Spielstärke | ca. 1087 Elo |
| Zugeingabe | Tastatur (Manuelle Eingabe) |
| Zugausgabe | 4-stellige 7-Segment LCD Anzeige (keine LEDs) |
| Spielstufen | 64 Schwierigkeitsstufen |
| Maße | 27,1 x 24,6 x 2 cm |
| Stromversorgung | 4x AA Batterien |
Besonderheiten
- Kein Sensorbrett: Der Chess Pal erkennt Züge nicht automatisch. Jede Bewegung muss über die Tasten (z.B. E2-E4) bestätigt werden.
- Verwandte Modelle: Die Hardware und das Programm finden sich in ähnlicher Form in der kompakten Fidelity Chess Card wieder.
- Display: Das LCD dient als primäre Informationsquelle für Züge, Zeit und Spielstatus, da das Brett über keine eigenen Leuchtdioden verfügt.
