Fidelity Chesster Phantom (6124)

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Fidelity Chesster Phantom
Fidelity Chesster Phantom.jpg

© Michael Watters - chesscomputeruk.com

Hersteller Programmierer Markteinführung Elo
Fidelity Spracklen, Dan & Kathe 1991 ca. 1850
Prozessor Takt RAM ROM
65C02 5 MHz 8 KB 64 KB
Rechentiefe BT-2450 BT-2630 Colditz
16 Halbzüge
Bibliothek 28.000 Positionen
Display 4-stellige 7-Segment Anzeige
Spielstufen 24 wählbare Stufen + 8 Matt- + 1 Analysestufe
Zugeingabe Drucksensoren
Zugausgabe 4-stellige 7-Segment Anzeige, zieht Figuren selbst
Einführungspreis ~1499 DM (~750 €)
Prozessortyp 8 Bit
Stromversorgung HGN 5012 = 8,5V~ 1,5A / US-Version 9V AC 1,5A (Model:SA-48C)
Maße 56,6 x 47 x 9 cm
Verwandt Mephisto Phantom, Fidelity Designer 2100, Fidelity Phantom
Sonstiges
zieht Figuren selbst - Anzeige der Hauptvariante (4 Halbzüge), Rücknahme von 256 Halbzügen



Level Infobox
30 Sek / Zug 30 Min / Partie 60 Sek / Zug 60 Min / Partie Turnier Analyse
A4 B5 A5 B6 A7 C1 bis F8


Infos


Optisch unterscheidet sich der Fidelity Chesster Phantom nur durch die Modell-Nr. 6124 auf der Unterseite des Gerätes. Technisch wurde das Gerät, wie der Name "Chesster" erahnen lässt, um eine Sprachausgabe erweitert.

Die Technik dieses seine Figuren selbst ziehenden Conputers basiert auf dem Patent des Milton Bradley, der damalige Fidelity Chef Sid Samole erwarb das Patent und bescherte dem Phantom ein stärkeres Programm sowie ein Display. Nach der Übernahme von Fidelity durch Mephisto wurde das gleiche Gerät nur unter dem geänderten Namen Mephisto Phantom weiter vermarktet. Später, nach dem Tod von Sid Samole und der Gründung der Firma Excalibur durch seinen Sohn wurde das Konzept des Phantom in Form des Excalibur Mirage wieder neu umgesetzt, allerdings mit veränderter Optik und schwächerem Programm.



Display
Quick Reference Chart
Prospekt

Weblinks